Kinesiologie

Hinter dem Begriff "Kinesiologie" verbergen sich zwei Konzepte, denen das Wechselspiel zwischen dem Körper und dem Unterbewussten gemeinsam ist.

Die Kinesiologie geht davon aus, daß der Mensch unbewusst spürt und weiss, was gut für ihn ist. Dinge (oder Gedanken), die gut für den Körper sind, stärken ihn, andere schwächen ihn. Dies kann der Kinesiologe ausnutzen, indem er passende Fragen stellt oder den Patienten in Kontakt mit einem zu testenden Stoff bringt und dabei die Spannung eines Muskels misst. Die Spannung kann stark oder schwach ausfallen und entsprechend lautet dann die Antwort.

Im zweiten Bereich der Kinesiologie wird unterstellt, daß Dinge wie Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit oder andere "Auffälligkeiten" darauf zurückzuführen sind, daß bestimmte Areale des menschlichen Gehirnes in einer Art "energetischen Ungleichgewichtes" zueinander stehen. Durch bestimmte Koordinationsübungen kann dieses Gleichgewicht aber wieder hergestellt werden.

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